Kommende Dahn

Ballei Elsass-Burgund / Ballei Lothringen / Deutschmeister

Bistum Speyer

Land: Fürstbistum Speyer

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I           Geschichte

Im März 1245 übertrug Eberhard von Ettendorf dem Deutschen Orden einen Hof in Dahn sowie die dazugehörigen Rechte. Die Übertragung erfolgte mit Zustimmung seiner Verwandten, und unter den Zeugen erscheinen die Deutschordensbrüder Eberhard und Heinrich, die ausdrücklich mit Dahn verbunden waren. Das Haus war also bereits im Zusammenhang mit dem Übertragungsvorgang personell besetzt.

Bereits im Oktober 1246 übertrug der Pfarrer Albrecht von Zinsweiler den Brüdern des Deutschhauses Dahn diejenigen Güter, die er vom Kloster Heiligkreuz zu Busendorf innehatte. Die Übertragung erfolgte zu freiem Besitz. Ebenfalls 1246 übertrugen Eberhard von Ettendorf und seine Frau Elisabeth ihre Eigengüter bei Zinsweiler[1], wozu sie am 4. April 1250 mit Zustimmung ihrer Kinder ein ausdrücklich als „neu erbaut“ bezeichnetes Haus in Dahn gaben[2].

Am 25. Dezember 1252 erwarb die Kommende das Gut Heiligkreuz bei Offweiler, das später als Kreuzhof bezeichnet wurde, wobei Eberhard von Ettendorf sich seine Vogteirechte ausdrücklich vorbehielt[3], darunter das Recht, bei Aufenthalten mit seinem Gefolge Unterkunft und Verpflegung zu erhalten[4].

Am 12. März 1255 übertrug Johannes, Dekan von St. Peter und Pfarrer von Wilwisheim, der Kommende diejenigen Einkünfte aus der Kirche von Offweiler, die ihm selbst auf Lebenszeit zustanden, also eine zeitlich begrenzte Stiftung.

Noch im selben Jahr vergrößerte sich der Besitz durch die Vermögensübertragung des Ritters Siegfried von Hattmatt. Dieser trat in das Haus ein und übertrug mit Zustimmung seiner Frau Agnes und seiner Verwandten sein Eigentum in Hattmatt und weiteren Orten der Kommende in Dahn. Im Zusammenhang mit der Aufnahme Siegfrieds wurde zudem festgelegt, dass die Kommende wegen seines Eintritts nicht mit daraus hergeleiteten Belastungen belegt werden sollte. Die Vermögensübertragung wurde also gegen Ansprüche abgesichert, die aus Siegfrieds bisherigen Bindungen hätten entstehen können[5].

Nachdem Komtur Berthold am 8. August 1287 mit dem Kloster Neuburg einen Tauschvertrag über Äcker und Wiesen abgeschlossen hatte[6], kamen am 21. Juni 1292 im Rahmen eines Vergleichs mit ehemaligen Hagenauer Bürgern weitere Güter in Zinsweiler, Forstheim und Gumbrechtshofen hinzu[7].

Noch 1304 standen Teile des Besitzes unter den Vogteirechten der Familie von Ettendorf[8]. Am 22. August 1342 kaufte die Kommende eine Wiese im Bann von Offweiler. Der Kaufpreis betrug 24 Pfund Straßburger Pfennige. Bereits am 24. September 1342 erwarb die Kommende alle Güter des Klosters Neuburg im Bann des Dorfes Offweiler, wofür sie 190 Pfund Straßburger Pfennige zahlte[9].

Am 4. Mai 1345 ist belegt, dass Güter in Erbbestand vergeben wurden, wofür wiederkehrende Zinsen zu leisten waren. Ein Teil des Grundbesitzes wurde also nicht unmittelbar durch die Kommende bewirtschaftet[10].

Am 1. Januar 1350 übertrug Hanemann von Lichtenberg der Kommende eine jährliche Gülte von sieben Vierteln Korn auf der oberen Mühle bei Rothbach, also eine jährliche Kornrente[11]. Für 60 Pfund Straßburger Pfennige verkaufte das Kloster Neuburg der Kommende am 27. Januar 1360 weiteren Besitz im Offweiler Bann[12].

Am 21. Januar 1365 wurden mehrere Weinberge im Offweiler Bann in Erbleihe ausgegeben. Simund Metzger, Henselin Metzger und dessen Frau Ellin sowie Klaus Metzger und dessen Frau Agnes erhielten insgesamt dreieinhalb Morgen Rebäcker beim Rohrhof und an weiteren Stellen, wofür jährlich 16 Ohm Wein an die Kommende zu entrichten waren. Am selben Tag erhielten zwei weitere Personen aus Offweiler jeweils einen Weinberg gegen eine jährliche Leistung von zwei Ohm Wein. Die gleichzeitige Vergabe mehrerer Weinberge gegen bestimmte Weinabgaben zeigt eine systematische Nutzung dieses Besitzes als Quelle regelmäßiger Naturalrenten[13].

Nachdem die Kommende am 4. Dezember 1369 für 13 Unzen Straßburger Pfennige weiteren Grundbesitz im Bann von Offweiler erworben hatte[14], wurde am 22. März 1412 ein nicht näher bezeichneter Streit zwischen der Kommende und Bernhard von Boisenheim durch Ritter Burkhard von Mühlheim, Schultheiß zu Hagenau, Swicker von Schauenburg und Diemar König von Hagenau geschlichtet[15]. Am 30. September 1437 entschied ein Gericht in einem Streit um eine Wiesenmatte im Bann von Zinsweiler zugunsten der Kommende[16].

Am 9. Oktober 1456 ist ein Konflikt um laufende Einkünfte greifbar. Kunz Schneider von Pfaffenhofen, Bürger von Hagenau, schuldete dem Haus eine jährliche Kornrente von zehn Vierteln, die auf Gütern zu Kindweiler lag. Wegen der ausstehenden Leistung wurde ein förmliches Verfahren eingeleitet[17].

Im späteren 15. Jahrhundert tritt neben Äckern, Wiesen, Weinbergen und Renten auch Waldbesitz deutlicher hervor. So wurde am 19. Februar 1465 ein länger andauernder Streit um einen Wald im Bereich von Offweiler entschieden[18]. Mit dem Erwerb eines Waldes am 4. November 1477 wird für die Kommende auch ein Zinsmeister erwähnt[19].

Im 16. Jahrhundert geriet sie in eine solche wirtschaftliche Notlage, dass sie schließlich durch den Hochmeister 1606 der Kammerkommende Weissenburg unterstellt wurde[20] und damit auch aus der Ballei Lothringen ausschied. 1609 wurde sie schließlich durch Johann Reinhard I., Graf von Hanau und Zweibrücken, säkularisiert[21].

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II         Komture

Eberhard von Mörsberg (wohl erster Komtur, um 1245)

Dietrich von Selowen (wohl zweiter Komtur, ohne Jahr) [22]

Berthold (erw. 1287) [23]

Hermann von Veldenz (erw. 1293)

Rudolf von Fleckenstein (erw. 1308, 1312) [24]

Friedrich von Krenkingen (erw. 1342) [25]

Heinrich von Epternach (erw. 1345) [26]

Johann von Landau (erw. 1369) [27]

Reinbold von Oberstein (vor 1429)

Heinrich von Kinzbach (erw. 1429) [28]

Heinrich von Ulenbach (erw. 1437) [29]

Johannes (erw. 1456) [30]

Hans von Flörsheim (erw. 1465) [31]

Emmerich von Flörsheim (1515-1531)[32]

Bernhard von Velbrück (1580-1582)[33]

Heinrich Blankrad von Ahrweiler (1583)[34]

Johann Nikolaus von Kerpen (erw. 1588) [35]

Eberhard von Ohren (1590-1593)[36]

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[1] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 32

[2] Ernst Graf von Mirbach-Harff, Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. I. Ballei Elsaß-Burgund, in: Jahrbuch der k. k. heraldischen Gesellschaft „Adler“ zu Wien, Bd. 16/17 (Jahrgang 1889/90), Wien 1890, S. 25

[3] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 34

[4] Conradin von Planta, Advocacy and ‘defensio’ – the protection of the houses of the Teutonic Order in the region of the Upper Rhine during the thirteenth and fourteenth centuries, in: Jochen Schenk, The Military Orders. Volume 6.2: Culture and Conflict in Western and Northern Europe, Abingdon/New York: Routledge 2017, S. 196

[5] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 34

[6] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 48

[7] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 52

[8] Conradin von Planta, Advocacy and ‘defensio’ – the protection of the houses of the Teutonic Order in the region of the Upper Rhine during the thirteenth and fourteenth centuries, in: Jochen Schenk, The Military Orders. Volume 6.2: Culture and Conflict in Western and Northern Europe, Abingdon/New York: Routledge 2017, S. 196

[9] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 134-135

[10] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 146

[11] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 168-169

[12] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 208-209

[13] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 228-229

[14] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 246-247

[15] Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, Bd. 39, Karlsruhe 1885, S. 157

[16] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 584

[17] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 748

[18] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 846-847

[19] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 928

[20] Rudolf Fendler, Die Kammerkommende des Deutschen Ordens in Weissenburg im Elsass, Marburg 1995, S. 113-115

[21] Ernst Graf von Mirbach-Harff, Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. I. Ballei Elsaß-Burgund, in: Jahrbuch der k. k. heraldischen Gesellschaft „Adler“ zu Wien, Bd. 16/17 (Jahrgang 1889/90), Wien 1890, S. 26

[22] Ernst Graf von Mirbach-Harff, Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. I. Ballei Elsaß-Burgund, in: Jahrbuch der k. k. heraldischen Gesellschaft „Adler“ zu Wien, Bd. 16/17 (1889/90), Wien 1890, S. 25

[23] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 48

[24] Volker Trugenberger, Rezension zu Peter Conradin von Planta, Adel, Deutscher Orden und Königtum im Elsaß des 13. Jahrhunderts unter Berücksichtigung der Johanniter, in: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte, Bd. 34 (120), Sigmaringen 1998, S. 333

[25] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 134

[26] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 146

[27] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 246

[28] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 522

[29] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 584

[30] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 748

[31] Friedrich Battenberg, Lichtenberger Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren des Archivs der Grafen und Herren von Lichtenberg in Darmstadt, Karlsruhe, München, Speyer, Straßburg, Stuttgart und Ludwigsburg 1163–1500, Bd. 1: Urkundenregesten Nr. 1–1333 (1163–1380), Darmstadt: Hessisches Staatsarchiv 1994, S. 846

[32] Rüdiger Schmidt, Die Deutschordenskommenden Trier und Beckingen. 1242-1794., Marburg 1979, S. 321

[33] Rüdiger Schmidt, Die Deutschordenskommenden Trier und Beckingen. 1242-1794., Marburg 1979, S. 337

[34] Rüdiger Schmidt, Die Deutschordenskommenden Trier und Beckingen. 1242-1794., Marburg 1979, S. 341

[35] Ernst Graf von Mirbach-Harff, Beiträge zur Personalgeschichte des Deutschen Ordens. I. Ballei Elsaß-Burgund, in: Jahrbuch der k. k. heraldischen Gesellschaft „Adler“ zu Wien, Bd. 16/17 (1889/90), Wien 1890, S. 26

[36] Rüdiger Schmidt, Die Deutschordenskommenden Trier und Beckingen. 1242-1794., Marburg 1979, S. 340