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Kommende Sumiswald

 

Geschichte

Komture

Bild

 

KOMMENDE  SUMISWALD

Ballei Elsass-Burgund

Bistum Konstanz

Land: Hft. Sumiswald

 

I. Geschichte

Im Jahre 1225 schenkte Lütold von Sumiswald dem Deutschen Orden die Kirchen in Sumiswald und Asoldisbach, seinen Hof in Sumiswald und auch die Berge Nidungen und Arne. Für diese Stiftung musste sich der Orden jedoch zur Errichtung eines Hospitals verpflichten, an welchem er auch zwei Priester unterhalten sollte1. Noch im Jahre 1225 kam es zur Gründung der Kommende2, zu deren Unterhalt Hugo von Bucheck 1316 auch noch die Burg Twingen und ihre dazugehörigen Güter stiftete. Hierzu erwarb die Kommende 1398 die Burg Trachselwald und ihre Güter3. Im Jahre 1410/11 lebten im Kommendenkonvent je zwei Ritter- und Priesterbrüdern4.

 

II. Komture

Heinrich (1250-1257)5

Heinrich von Biengen (erw. 1313)6

Peter von Stoffeln (1338)7

Peter von Stoffeln (1351-1354)8

Mangold von Brandis (1357-1358)9

Mangold von Brandis (erw. 1361/1362)10

.

Mangold von Brandis (erw. 1370-1372)11

Werner von Brandis (1386-1390)12

Andreas von Morsberg (1403-1408)13

Imer von Spiegelberg (1414-1418)14

Andreas von Schletten (1431-1439?)15

Hemmann von Erlach (1445)16

Henmann von Luternau (1458-1467)17

.

Hemmann von Luternau (1487)18

Rudolf von Fridingen (1497-1503)19

 
1 Marian Tumler, Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, Wien 1955, S. 124
2 Marian Tumler, Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, Wien 1955, S. 56
3 Marian Tumler, Der Deutsche Orden im Werden, Wachsen und Wirken bis 1400 mit einem Abriß der Geschichte des Ordens von 1400 bis zur neuesten Zeit, Wien 1955, S. 124
4 Marian Biskup, Visitationen im Deutschen Orden im Mittelalter. Teil I, Marburg 2002, S. 65
5 Franz Rudolf Wey, Die Deutschordens-Kommende Hitzkirch, Luzern 1923, S. 148
6 Peter Heim, Die Deutschordenskommende Beuggen und die Anfange der Ballei Elsass-Burgund, BadGodesberg 1977, S. 168
7 Franz Rudolf Wey, Die Deutschordens-Kommende Hitzkirch, Luzern 1923, S. 152
8 Franz Rudolf Wey, Die Deutschordens-Kommende Hitzkirch, Luzern 1923, S. 152
9 Franz Rudolf Wey, Die Deutschordens-Kommende Hitzkirch, Luzern 1923, S. 153
10 Peter Heim, Die Deutschordenskommende Beuggen und die Anfange der Ballei Elsass-Burgund, BadGodesberg 1977, S. 171
11 Peter Heim, Die Deutschordenskommende Beuggen und die Anfange der Ballei Elsass-Burgund, BadGodesberg 1977, S. 171
12 Franz Rudolf Wey, Die Deutschordens-Kommende Hitzkirch, Luzern 1923, S. 154
13 Peter Heim, Die Deutschordenskommende Beuggen und die Anfange der Ballei Elsass-Burgund, BadGodesberg 1977, S. 180
14 Franz Rudolf Wey, Die Deutschordens-Kommende Hitzkirch, Luzern 1923, S. 156
15 Franz Rudolf Wey, Die Deutschordens-Kommende Hitzkirch, Luzern 1923, S. 157
16 Franz Rudolf Wey, Die Deutschordens-Kommende Hitzkirch, Luzern 1923, S. 158
17 Franz Rudolf Wey, Die Deutschordens-Kommende Hitzkirch, Luzern 1923, S. 159
18 Franz Rudolf Wey, Die Deutschordens-Kommende Hitzkirch, Luzern 1923, S. 159
19 Franz Rudolf Wey, Die Deutschordens-Kommende Hitzkirch, Luzern 1923, S. 160

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